{"id":776,"date":"2019-12-07T13:33:00","date_gmt":"2019-12-07T12:33:00","guid":{"rendered":"http:\/\/mobilaner.de\/blog\/?p=776"},"modified":"2021-01-11T13:57:01","modified_gmt":"2021-01-11T12:57:01","slug":"und-am-ende","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/mobilaner.de\/blog\/2019\/12\/07\/und-am-ende\/","title":{"rendered":"und am Ende &#8230;"},"content":{"rendered":"\n<p>habe ich&nbsp;den Blog dann nicht mehr so doll gepflegt, da war es mir wichtiger real zu Hause anzukommen. Das hat ja auch geklappt. Trotzdem habe ich nat\u00fcrlich noch etwas geschrieben, was hier auch noch lange stand. Nur als ich eben, nach langer Zeit ohne Blogartikel, mich mal wieder in die Materie einfuchsen wollte, hatte ich so meine Schwierigkeiten. Und das f\u00fchrte dazu, dass ich den letzten Artikel der Reise stumpf zerschossen habe.&nbsp;Zum Gl\u00fcck habe ich den Text noch wiedergefunden, aber die Bilder dazu, sowie alle Kommentare sind leider verschollen. Aber immerhin hier nochmal der letzte Text:<\/p>\n\n\n\n<p>Und weil es mit den beiden Traumt\u00e4nzern gleich so viel Spa\u00df gemacht hat, bleibe ich den n\u00e4chsten Tag einfach auch noch da. Wir stehen auf dem Hof von Marco, von dem ich schon \u00f6fter auf&nbsp;<a href=\"http:\/\/herman-unterwegs.de\/\">http:\/\/herman-unterwegs.de\/<\/a>&nbsp;gelesen habe. Er ist der Schraubergott, der den Herm\u00e4nnern den Motor wieder zusammengeflickt hat. Den Nachmittag verbringen wir dann auch beim Schraubergott in seinem Wirkungsbereich. Eine richtig vern\u00fcnftige Werkstatt mit Platz um da so einige Autos wieder zum Leben zu erwecken. Beneidenswert&#8230; Vor der Werkstatt sein D\u00fcdo 608, den er in detailverliebter Kleinarbeit komplett restauriert hat, ich bin schwer beeindruckt!<\/p>\n\n\n\n<p>Gegen Abend ziehen wir dann in eine H\u00fctte der Schraubergotteltern, wo wir den frischen T\u00fcv-Stempel eines Hanomag AL28 in ausgelassener Stimmung feiern. Sch\u00f6n, lauter Wahnsinnige und ich mittendrin! Hier bin ich richtig!<\/p>\n\n\n\n<p>Am Sonntag muss es dann aber doch weitergehen und so starte ich die Oma Duck gegen Mittag und lenke sie nach Bremen, wo ich noch meine liebe Anne besuche. Montag dann weiter nach Worpswede, wo ich auch ganz liebe alte Freunde treffe. Wir haben uns auch einstmals auf Reisen kennengelernt und solche Freundschaften sind dann doch die besten. Auch wenn man sich selten sieht, die intensive Vertrautheit bleibt auch nach langen Jahren. Ich freue mich jedes Mal, solch tolle Menschen zu kennen!<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch von da muss ich weiter, wenn ich noch p\u00fcnktlich zum Geburtstag meiner Schwester ankommen m\u00f6chte. Und das will ich auf jeden Fall!<\/p>\n\n\n\n<p>Also geht es weiter nach Hamburg um da auch noch einige Freunde zu treffen. Ich fand auch im Internet eine Herd-Sp\u00fclenkombi in Hamburg zu verschenken, die ich gerne f\u00fcr Oma Duck h\u00e4tte, da meine K\u00fcche langsam renovierungsbed\u00fcrftig ist. Also \u201emal kurz\u201c vorbeigefahren um die abzuholen. Tja, das mit \u201emal kurz\u201c ging gr\u00fcndlich schief, ich traf auf eine Horde lustiger Menschen und es wurde ein reichlich langer Abend. Den Mittwoch habe ich dann dementsprechend sp\u00e4t begonnen und auch noch f\u00fcr Besuche in Hamburg genutzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Und nun geht die Reise wirklich langsam dem Ende zu, heute fahre ich dann nach Schleswig zur Familie und vermutlich am Samstag dann weiter nach Flensburg, von wo ich am 10.Dezember letzten Jahres gestartet bin. Einige Kilometer hat die gute Oma Duck mich getragen, sehr viel haben wir gemeinsam erlebt, viele spannende Menschen kennengelernt, von denen sicherlich einige auch weiterhin f\u00fcr mich wichtig bleiben werden. Und in Marokko oft eine andere Sichtweise auf Dinge bekommen. Es war ja meine erste Reise au\u00dferhalb Europas, das erste Mal in einem muslimischen Land und es hat mir klar gemacht, dass meine europ\u00e4ische Art zu denken nicht die einzig m\u00f6gliche ist. Man kann auch anders an Sachen herangehen. Einiges hat mir gefallen, anderes fand ich eher befremdlich, aber auf jeden Fall tat es gut, den geistigen Horizont mal wieder etwas aufzuweichen und Dinge aus andren Blickwinkeln zu betrachten.<\/p>\n\n\n\n<p>Und eine wahnsinnig sch\u00f6ne Landschaft haben die da sowieso!<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin losgefahren und hatte die Idee, einmal in die Sahara zu fahren. Das war f\u00fcr mich immer so unvorstellbar weit weg, dass ich nicht wirklich daran geglaubt habe, dass ich es auch tats\u00e4chlich machen werde. Und die gute Oma Duck hat mich dann \u00fcber so manche Sandd\u00fcne getragen und ich konnte die unvorstellbare Weite sehen und f\u00fchlen. Hammer&#8230;. man wei\u00df ja auch nie, wie das Fahrzeug so eine Belastung mitmacht und Oma Duck hat mich einfach nicht ein einziges Mal im Stich gelassen und hat Strecken gemeistert, die ich ihr nicht unbedingt zugetraut h\u00e4tte. Nat\u00fcrlich hat das Material gelitten und es liegen jetzt ein paar Renovierungen an, au\u00dferdem ist es mal wieder Zeit f\u00fcr einen frischen T\u00fcv-Stempel, aber insgesamt ist das wohl keine gro\u00dfe Sache! Ich bin ernsthaft beeindruckt von diesem Bus!<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich wei\u00df, wieviele Kilometer ich nun genau gefahren bin, was der Bus verbraucht hat etc. werde ich dann sicherlich nochmal eine kleine Zusammenfassung hier schreiben. Aber erstmal wollen die letzten Kilometer gefahren sein!<\/p>\n\n\n\n<p>Angekommen!<\/p>\n\n\n\n<p>Nach genau 142 Tagen und 13537 gefahrenen Kilometern bin ich nun wieder wohlbehalten in Flensburg angekommen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>habe ich&nbsp;den Blog dann nicht mehr so doll gepflegt, da war es mir wichtiger real zu Hause anzukommen. Das hat ja auch geklappt. Trotzdem habe ich nat\u00fcrlich noch etwas geschrieben, was hier auch noch lange stand. 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